Nachts sind alle Katzen grau. Nur anders.
Man lernt ja nie aus. Das weiß man ja. Erfahren musste ich diese Wahrheit wieder an diesem Wochenende. Da lag bei Katrin und Wolfgang das c't Sonderheft „Digitale Fotografie“ herum. Habe ich ein wenig drin geblättert und fand es recht interessant. Also habe ich es mir gekauft und die 8,50 Euro bislang nicht bereut. Ganz im Gegenteil.
Ein Großteil des Heftes beschäftigt sich mit der Schwarz-Weiß-Fotografie. Eine Disziplin, die in Zeiten von Digital-Kameras gänzlich in Vergessenheit geraten ist. Oder durch die simple Anwendung des „Graustufen“-Modus in Adobe Photoshop und Konsorten ad absurdum geführt wurde.
Denn eins habe ich heute gelernt: Grau ist nicht grau. Und ein gutes Schwarz-Weiß-Bild ist mehr als das Fehlen von Farbe sondern eine andere Sicht auf die Dinge.
Wer wissen will, was das bedeutet, der sollte sich das Heft schleunigst kaufen. Und wer wissen möchte, was ich meine, der schaue sich mal einfach die drei folgenden Bilder an:
Das erste ist das Original-Foto (als RAW geschossen und mit Lightroom entwickelt), das folgende mittels Modus-Umwandlung in Graustufen zu einem Schwarz-Weiß-Bild gemacht worden, wie es wohl jeder tut. Und Nummer drei ist Dank des Kanalmixers ein passables Schwarz-Weiß-Foto.


Definitv ein Thema, mit dem ich mich noch mehr auseinandersetzen werde.Â
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Guter Tip, ich denke dass werd ich mir heute mal kaufen, dass heftchen.
Dies hier ist schamlos und komplett von _ben geklaut. Der findet das aber großartig.














