ARTE erklärt Poetry Slam und ruft auch noch dazu auf
Verdammt, noch eins. Obwohl in der Slamily deutlich darauf hingewiesen wurde, habe ich das Slam-Special auf ARTE verpasst. Ich habe zur Zeit einfach zu viel um die Ohren und es wird dringend Zeit mal Platz in der Rübe zu machen. Mal schauen, welche Projekte ich aus meinem kreativen Heißluftballon in die Tiefe stürze.

Lars Ruppel beim Poetry Slam in Lemgo
Die Website, die ARTE parallel dazu gestartet hat, ist aber trotzdem ein Besuch wert. Wer schon immer mehr über den Slam erfahren wollte, findet dort tolles Material zum Stöbern. Und dass unsere liebe Nadja Schlüter als Titelbild gewählt wurde ist nicht nur schön, sondern auch logisch.
Gespannt bin ich, was aus dem Web-Slam wird, den ARTE dort ausruft. Daran teilnehmen werde ich sicherlich nicht, weil ich weiß, wieviel Arbeit ein ordentlicher Videoclip macht. Da sollen mal die Studenten ran. Sehe gerade, dass es in einem Stück und ohne Schnitte und ohne Inserts und so gemacht werden muss. ARTE, das ist großartig! Vielleicht mache ich doch mit. Mein neuer Favorit „Kurz vor Toresschluß doch ein Liebeslied“ passt perfekt ins Schema.
Für die Idee halte ich Euch schonmal die 10 hoch!
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Kein Problem!
Aber ich schneide das jetzt nicht noch extra zurecht (ich war ein bisschen großzügig bei der Einstellung der Zeit vorne und hinten, da sind noch Nachrichten dran und so Kappes)
Oh ja. Sehr gerne! Kann ich das am Montag-Abend mitnehmen? Da bin ich ja in der Sparrenblog-WG.
Ja bitte! Hab's nämlich auch verpasst weil ich den dorigen Recorder falsch programmiert hatte, bescheuerter Dämlack, ich...
onlinetvrecorder sagt:
Aufnahme des Arte-Slam-Specials war erfolgreich.
Eine Kopie gefällig bei Gelegenheit?
Dies hier ist schamlos und komplett von _ben geklaut. Der findet das aber großartig.














