Dante Alighieri zum Zustand von Arminia Bielefeld
Ich habe mal ein Bild gemalt, mit Anfang 20, da war ich unglücklich verliebt und drauf war ein weinender Narr, der sich eine lachende Maske abnahm und drunter stand ein Zitat von Dante Alighieri:
„Es gibt kein größeres Leid, als sich inmitten des Elends an glückliche Zeiten zu erinnern.“ Dante Alighiere
Daran musste ich eben denken.
Denn nun stecken „wir“ in diesem Elend und ich nippe Coca aus meinem Becher aus der Saison 2004/2005 und sehe drauf, wie sich Patrick Owomoyela und Fatmir Vata über ein Tor freuen und wünschte, in dem Becher wäre Salzsäure und keine Cola.
Alles wird noch schlimmer, wenn man sich diesen Beitrag auf der Sportschau-Website ansieht, und dann kommt Saftig: Wenn ein Sportdirektor so aus der Wäsche schaut und auch nicht mehr weiter weiß (was er vorher jedoch auch schon nicht wusste, aber da wusste er das als einziger noch nicht), dann wird es Zeit zu gehen. Nicht für mich, sondern für ihn.
Weil, vielleicht gibt es keine größere Freude, als sich inmitten des Jubels an elendige Zeiten zu erinnern. Irgendwann. An eine Zeit, als unser Trainer Frontzeck hieß und wir einen Sportdirektor hatten, dessen Name nach Zoten rief, die man sich doch nicht traute. Vielleicht am kommenden Samstag, Herr Vorstand? Danke. Das wäre toll!
Bis dahin mache ich mir Mut damit, dass es mir immer wieder gestattet ist, bei Events von Arminia zu fotografieren. So auch bei diesem Spiel. Einmal die Honorierung von Fanclubs vorm Kick und anschließend, als alles so doof war, das Fanfest mit Thomas Milse und Artur Wichniarek.

Gespräche vor dem Spiel

Freude vor dem Spiel

Roland Kentsch und Christian Venghaus

Artur Wichniarek

Artur Wichniarek

Krombacher Fanfest mit Thomas Milse im Interview mit Artur Wichniarek

Artur auf dem Weg zurück

Nach dem Spiel ist ...
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Dies hier ist schamlos und komplett von _ben geklaut. Der findet das aber großartig.














