Wie man die Dinge (nicht) geregelt kriegt.
Gerade erst hatte ich begonnen, mich an mein hübsch geordnetes Leben dank GTD zu gewöhnen, da kommt diese Woche daher und schmeisst alles über den Haufen. Alle Aufgaben, Projekte und Contexts waren fein säuberlich angelegt, der Hipster PDA (siehe Foto) ein treuer Begleiter und die Voice Memos vom Handy immer schön abgerufen, zieht erneut das Chaos in mein Leben.
Und eigentlich wollte ich schon längst hier die Kategorie „GTD. Oder wie mein Leben soviel schöner geworden ist.“ eröffnen. Puste. Und zwar: Kuchen!
Ich habe keine Ahnung was die Ursache war. Eventuell zuwenig Schlaf, dadurch mangelnden Elan irgendetwas anzupacken. Vielleicht die Sorge vor dem Arzt-Besuch bei Dr. Tillmanns in Halle, die sich als völlig unberechtigt erwies. Auch die Sache mit dem Video hat echt genervt. Oder dieser Tropfen Mehrarbeit durch den gleichzeitigen Urlaub zweier wichtiger Kollegen. (An dieser Stelle möchte ich erwähnen, dass es sich unter anderem auch um eine Kollegin handelt. Dies ist aber das Weblog von Markus Freise und nicht das der humorlosen Frauenbeauftragten von Bielefeld. Deshalb wird hier nicht jedesmal alles politisch korrigiert, auf das Herr Duden in Ruhe ruhe.)
Es ist auch ganz gleich. Jedenfalls wird ab Montag wieder aufgeräumt, abgearbeitet und „scaffolded“, dass die Projektliste so richtig ins Schwitzen kommt. Wie das geht und woher diese ganzen Inspirationen kommen, meine Arbeit anders (besser: überhaupt) zu organsieren. Dazu in der kommenden Woche mehr unter dem Stichwort GTD. Endlich.
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Wie geil. Endlich ein richtiges Weblog. Da schreibe ich mir mal eben selbst einen Kommentar!
Dies hier ist schamlos und komplett von _ben geklaut. Der findet das aber großartig.














